Unsere Infrastruktur
Wie wir burningboard.net betreiben: souverän, sicher und vollständig in eigener Hand - gehostet in Deutschland.
Wie wir burningboard.net betreiben: souverän, sicher und vollständig in eigener Hand - gehostet in Deutschland.
burningboard.net läuft nicht irgendwo in einer anonymen Cloud-Blackbox. Wir betreiben die komplette Infrastruktur selbst - vom Betriebssystem über die Datenbank bis zum Backup. Jede Komponente kennen wir, jede Komponente kontrollieren wir.
Das bedeutet für dich: Deine Daten bleiben in unserer Hand, in Deutschland, ohne Tracker und ohne externes Logging. Hier erfährst du, wie wir das technisch umsetzen.
Statt alles auf einem großen Haufen laufen zu lassen, ist jeder Dienst in einer eigenen, isolierten FreeBSD-Jail gekapselt - mit eigenem Netzsegment. Fällt ein Dienst aus oder wird kompromittiert, bleibt der Schaden eingegrenzt.
Jeder Dienst läuft in einer eigenen FreeBSD-Jail mit minimalen Rechten - wie wasserdichte Schotten in einem Schiff.
pf blockiert standardmäßig jeglichen Verkehr; freigeschaltet sind nur die nötigen Pfade zwischen den Netzsegmenten. Bekannte Angriffsquellen werden automatisch geblockt.
Das FreeBSD-Basissystem läuft mit erhöhtem securelevel, sodass selbst mit Root-Rechten zentrale Systemdateien nicht heimlich verändert werden können.
Das ZFS-Dateisystem erkennt mit Prüfsummen stille Datenfehler und ermöglicht jederzeit konsistente Snapshots.
Server und Daten stehen in deutschen Rechenzentren - unter deutschem und europäischem Datenschutzrecht.
Wir binden keine Analyse-Dienste, keine Werbenetzwerke und keine externen Logging-Plattformen ein. Was auf dem Server passiert, bleibt auf dem Server.
Wir warten sämtliche Systeme selbst - kein Managed Hosting, keine Fremdzugriffe. Updates, Konfiguration und Betrieb liegen komplett bei uns.
Vom Betriebssystem bis zur Anwendung setzen wir auf freie, quelloffene Software. Kein Vendor-Lock-in, volle Nachvollziehbarkeit.
Daten sind nur so sicher wie ihr letztes funktionierendes Backup. Deshalb sichern wir nach dem bewährten 3-2-1-Prinzip - mehrfach, an getrennten Orten.
Auf einem separaten, ausschließlich internen Netz überwachen wir Verfügbarkeit und Auslastung mit Prometheus, Grafana und Loki. Diese Werkzeuge laufen bewusst auf eigenen virtuellen Maschinen eines getrennten Proxmox-VE-Clusters - also nicht auf dem Instanz-Server selbst. So bleibt das Monitoring auch dann aussagekräftig, wenn am Hauptsystem etwas klemmt. Auch der Volltext-Suchindex (OpenSearch) läuft auf einer eigenen Maschine.
Der komplette Stack auf einen Blick: